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edunautika spezial: Herausforderungen – der Freitag

Was passiert am Freitag wann?

Die edunautika startet am Freitag. Es gibt verschiedene Uhrzeiten, zu denen Ihr an Bord kommen könnt. Bei allen Zeiten könnt Ihr jederzeit quereinsteigen.

  • ab Mittag: Hilfe beim Aufbau für die edunautika. Wenn Du helfen kannst, schreib uns bitte eine Mail!
  • ab 16.00 Uhr Offenes Ankommen und Registrierung
  • 17.30 Uhr – 19.00 Uhr Stationen: Meetups und Markt der Möglichkeiten – mit Kaffee und Kuchen
  • 19.00 Uhr Abendessen, kalte Getränke, viele Gespräche
Mensch sitzt am Tisch mit Schild „B“ und „Fragt uns alles“
Foto von der edunautika 2023 von Axel Jansen | CC BY 4.0
Die Stationen: Meetups und Markt der Möglichkeiten

Das Format ist ganz einfach: Alle, die wollen, können vor Ort ein Thema für ein Meetup oder eine Station anmelden und bekommen dafür dann einen nummerierten Tisch zugeteilt. Wir schreiben alle Themen und Tischnummern in eine große Liste. Alle anderen können dann in der Liste stöbern und sich an den Tisch ihrer Wahl begeben und dort Menschen treffen, die sich für das gleiche Thema interessieren. Du kannst eine solche Station auch schon vorab über die Kommentar-Funktion unten auf dieser Seite öffentlich vorankündigen.

Die Stationen werden in zwei Zeitschienen nacheinander stattfinden: von 17.30 bis 18.15 Uhr sowie von 18.20 bis 19.00 Uhr. Wer eine Station anbietet, kann frei wählen, einen oder beide Zeitslots zu bespielen.

An jedem Tisch gibt es gelbe Zettel. Dort könnt Ihr thematische Aspekte notieren, zu denen Ihr gerne am Samstag in den Barcamp-Sessions weiter arbeiten möchtet.

13 Gedanken zu „edunautika spezial: Herausforderungen – der Freitag“

  1. Ich leite seit 3 Jahren die sog. „kleine Herausforderung“ Skateboarding. Dieses niederschwellige Angebot in Hamburg bietet einfache Möglichkeiten über sich selbst hinauszuwachsen und Grundlegendes zu Lernen: Du musst nur ein Mal mehr aufstehen, als Du hinfällst.

  2. Emily Junker und Lena Raabe

    Wir waren dabei! 🙂

    Lena und ich sind zwei Lehramtsstudentinnen, die im Rahmen ihrer Forschungsprojekte und Masterthesen Herausforderungen begleitet haben. Gerne berichten wir euch von unseren Erlebnissen aus der Sicht der Begleitpersonen: Schwierigkeiten, Erfolgsmomente und Dinge, die uns überrascht haben. Vielleicht interessiert euch ja auch, wie ihr Begleitpersonen für eure Projekte begeistern könnt. Lasst uns darüber gerne in den Austausch kommen.

  3. Das „Projekt Herausforderung“ an der IGS Oyten

    Die Schüler_innen der Jahrgänge 9 und 10 der IGS Oyten begeben sich in den ersten drei vollen Schulwochen des Schuljahres in eine selbst gewählte und selbst organisierte Herausforderung.

    Wir berichten von unseren Erfahrungen seit Einführung des Projektes 2016.

  4. Herausforderung Nah und Fern

    Seit über 10Jahren leite ich an der
    Winterhuder Reformschule Herausforderung
    sowohl in Hamburg („Triathlon“, „Robotik“) , als auch außerhalb
    (mit dem Fahrrad und Zelt, HF „Rad+Segeln“,
    „Auf Europas Spuren“, „The Netherlands“ ), an.

    Über diese Erfahrungen, von der Organisation,
    Durchführung und Umgang mit SuS +Eltern, schwierigen
    (herausfordernden 😉) Situationen, Aufwand und schönen Erlebnissen
    möchte ich berichten und für diese Art und Form des
    Unterrichtes werben.

  5. Von der Idee zum Peak zum Flow

    Seit 2012 machen wir an der IGS Landau Herausforderungen, zunächst in der Sekundarstufe 1, dann auch in der Sekundarstufe 2. Mittlerweile sind die Herausforderungen ein Leuchtturm unserer Schule. Wir wollen im Rückblick unsere Erfahrungen teilen, sprechen darüber, warum wir keine Engementprojekte in fernen Ländern wie Laos, Indien oder Bali mehr zulassen, überlegen, wie Herausforderungen in ein Schulkonzept eingefädelt und dauerhaft etabliert werden können. Marcus Zaucker, Sascha Scherrer und Uli Roos

  6. Blättertisch: Was gibt es an Berichten und Befunden zur Herausforderung als schulisches Angebot aus dem HeRiS-Forschungsverbund?

    Kerstin und ich vom Forschungsverbund HeRiS (der sich seit Jahren der Aufgabe widmet, das schulische Angebot empirisch forschend zu begleiten) bringen ein paar Exemplare unseres Buches und weiterer Auswertungen mit, so dass in ihnen gelesen werden kann, stehen aber auch für Gespräche rund um die Frage zur Verfügung, was die Wissenschaft zur Idee der Herausforderung überhaupt sagt und sagen kann.

  7. Wir sind Schüler der WIR und wollen ein wenig über unsere Erfahrungen bei Herausforderungen sprechen. Bjarne hat schon 5 Herausforderungen hinter sich und Ich (Anton) schon 4. Davon hat Bjarne schon drei selber geplant und 2 als Begleitung mit Begleitet/Geleitet und ich habe von meinen 4 schon zwei Herausforderungen Begleitet/Geleitet.
    Deswegen können wir auch vor allem davon berichten, wie es ist Herausforderungen als ältere Schüler mit zu Leiten und sich um alles mögliche zu kümmern.

  8. Langzeitprojekte an der MBS

    „Die Lernbedürfnisse der Schülerinnen in den Jahrgänge 7 9 sind ganz besonders, so dass wir das Lernen in einen erweiterten Erprobungsraum gestellt haben: außerhalb der bekannten Gebäudearchitektur und mit dem Ziel, bereits Gelerntes auf seine Taug-lichkeit hin zu überprüfen. Denn Lernen ist immer dann besonders sinnstiftend, wenn ein Grund für eine geforderte Anstrengung erkannt werden kann. Beispiele für Langzeit-projekte, die im Jahrgang 8 durchgeführt wurden, sind eine mehrwöchige Segelreise auf den Spuren des Romans „Sansibar oder der letzte Grund“, eine Radtour zur Elbquelle, eine Wanderung in den Alpen von Hütte zu Hütte fernab jeglicher Zivilisation oder ein Filmprojekt in Hamburg. Immer gilt für solche Projekte, dass das Lernen als direkte Selbsterprobung stattfindet.“

    Dieser Postkartentext beschreibt die seit vielen Jahren an unserer Schule durchgeführten Langzeitprojekte.
    gern stellen wir euch das Konzept und eine Auswahl an Projekten vor und beantworten eure Fragen.

  9. Von 2018 bis 2024 habe ich die Herausforderung “Aventura en los Pirineos“ organisiert und begleitet. In dieser Zeit habe ich erlebt, wie aus unsicheren Gruppen starke Teams wurden, wie Jugendliche ohne Handys wieder lesen, kochen, Verantwortung übernehmen, Freundschaften schließen und über sich hinauswachsen.
    Die wertschätzenden Rückmeldungen der Eltern haben uns jedes Jahr gezeigt, wie wirksam diese Herausforderung ist. Diese Erfahrungen möchte ich gerne mit euch teilen.

  10. Die Winterhuder Reformschule führt seit 20 Jahren Herausforderungen durch. Entsprechend haben wir viel Erfahrung in Planung und Durchführung.
    Ich koordiniere die Herausforderungen seit vielen Jahren und berichte über unser Konzept und beantworte gerne Fragen dazu.

  11. Into the wild – drei Wochen draußen in Norwegen

    Ich biete eine Station zu einer konkreten Herausforderung an. Ich fahre mit meinem Kollegen Arne seit 2013 mit Jugendlichen nach Norwegen. Wir sind dort drei Wochen in der Wildnis unterwegs.

    Ich möchte vorstellen, warum trotz der erheblichen Herausforderungen dort (Regen, Kälte, Essen…) keine Jugendliche frühzeitig abbricht, wie wir Mitbestimmung und Vorgaben aushandeln und warum und wie wir die Solos durchführen.

    Ich zeige Fotoeindrücke, erläutere unser Vorhaben und beantworte alle möglichen Fragen.

  12. Wir bieten am Johannes-Brahms-Gymnasium, Hamburg den Kurs „Herausforderung“ das erste Mal an.
    Welche Anfängerfehler können wir uns ersparen? Wir sind dankbar für Hilfestellungen und Tipps.

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