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edunautika spezial: Herausforderungen – der Samstag: Barcamp und Get-Together

Das Programm

  • 8.15 Uhr Ankommen
  • 9.00 Uhr Begrüßung und Themengenerierung, Einführung in die Methode Barcamp und Sessionplanung
  • 10.40 Uhr Kaffeepause
  • 11.00 Uhr Sessionslot A
  • 12.00 Uhr Sessionslot B
  • 13.00 Uhr Sessionslot C
  • 14.00 Uhr Sessionslot D
  • 14.45 Uhr Kaffeepause
  • 15.30 Uhr Sessionslot E
  • 16.15 Uhr Sessionslot F
  • 17.20 Uhr Abschlussplenum
  • 18.00 Uhr Abendessen und Abendgespräche
Ein Barcamp?

Der Samstag findet von morgens bis abends im Barcamp-Format statt. Das heißt: Das Programm wird am Samstagmorgen von den Teilnehmenden selbst gestaltet. Alle, die ein Thema in Form einer 45-minütigen Session anbieten wollen, stellen ihr Thema am Morgen kurz im Plenum vor. Anschließend bekommt es einen Raum und eine Zeit im Sessionplan.

Eine „Session“ ist in der Barcamp-Sprache so etwas wie ein Workshop. Mehrere Sessions finden parallel statt, sodass man sich im Sessionplan aussuchen kann, an welchen Sessions man teilnimmt. Eine Session dauert 45 Minuten. Sie kann wahlweise mehr auf auf Input oder mehr auf Austausch fokussiert sein.

Der Sessionplan wird am 29.11.2025 nach der Sessionplanung an dieser Stelle veröffentlicht werden. Wer sich anschauen möchte, wie ein fertiger Sessionplan aussieht, kann das anhand des Sessionsplans von der vorherigen #edunautika (in Hamburg 2025)

Leerer Sessionplan bei der edunautika, Foto von Alexander Tscheulin | CC BY 4.0
Sessions wünschen

„Zu welcher Frage suchst du Antworten bei der edunautika spezial: Herausforderungen?“ Zu dieser Frage sind bei der Anmeldung für die #edunautika viele unterschiedliche Antworten eingegangen. Du kannst die Themen hier in einer Liste als Google Doc sichten, sortieren und vielleicht zu einem Thema eine eigene Session anbieten.

Sessions vorankündigen

Wer vorab schon eine Session vorankündigen möchte, kann das gerne über die Kommentarfunktion unten tun. Bitte schreibe mindestens drei Dinge auf: 1. WER bist Du? 2. WAS soll der Inhalt Deiner Session sein? 3. WIE stellst Du Dir die Arbeitsweise vor? (Bitte beachte, dass Du auch im Falle einer Vorankündigung diese Session auch noch einmal vor Ort zu Beginn der Veranstaltung vorstellen musst, damit sie in den Sessionplan übernommen wird.)

13 Gedanken zu „edunautika spezial: Herausforderungen – der Samstag: Barcamp und Get-Together“

  1. WER? Lena Raabe – Ich studiere Lehramt im Master of Education an der bergischen Universität Wuppertal und schreibe meine Masterarbeit zu Herausforderungen

    WAS? „Gelähmt vor lauter Freiheit? Herausforderungen als echtes, nicht pädagogisch aufbereitetes Erlebnis“ Wie nehmen die Schülerinnen die Freiheiten des Projektes war? Wirkt sich zu viel Freiheit möglicherweise negativ auf die Handlungsfähigkeit der Schülerinnen aus? Wie viel Freiheit bzw. Struktur hat euer Herausforderungsprojekt an eurer Schule?

    WIE? Erfahrungsberichte über bestehende Projekte, Austausch, Überlegungen zur Balance zwischen Struktur und Freiheit

  2. WER:
    Markus Teibrich

    WAS:
    Aufsichtspflicht, Haftung, Versicherung und Co.

    WIE:
    Diskussion verschiedener Möglichkeiten zur rechtlichen Umsetzung von Herausforderungsprojekten mit externen Begleitpersonen

  3. WER?
    Alexandra Dreßler – Programmmanagerin bei HERAUSFORDERUNG einfach machen gGmbH -> Trainerin und Schulbegleiterin in der Region Nord

    WAS?
    Gemeinsam ins Projekt starten – Was sind erste wichtige Schritte und was gibt es zu beachten, damit alle Beteiligten gut zum Projekt abgeholt und schließlich auch im Boot sind?

    WIE?
    Teilen von best practices und gemeinsamer Austausch

  4. Auswahl von Begleitpersonen – Prävention, Schutzkonzept
    1. WER? Malou Dhonau von der gemeinnützigen Organisation „Herausforderung einfach machen“ Schulbegleiterin und Trainerin im Projekt sowie Teil des Präventionsteams. Ich beschäftige mich intensiv mit der Sicherheit, der pädagogischen Qualität und unserem Kinderschutzkonzept.
    WAS?
    „Sicher unterwegs – Prävention, Begleitung und Schutzkonzept im ‚Herausforderung‘-Projekt.“ Wir beleuchten folgende Schlüsselfragen:
    Wie minimieren wir Risiken vorab (von der Routenplanung bis zur Ausrüstung) und stärken die Selbstwirksamkeit der Teilnehmenden?
    Welche Kriterien sind für die Auswahl und Vorbereitung der Begleitpersonen essenziell, um eine kompetente und verantwortungsvolle Unterstützung zu gewährleisten?
    Welche klaren Handlungsanweisungen benötigen wir für Notfälle und kritische Situationen (physische/psychische Überforderung, Grenzverletzungen), um ALLEN Beteiligten höchste Sicherheit zu bieten?
    3. WIE ?
    Kurzer Einblick in unsere aktuellen Standards und die relevanten rechtlichen/pädagogischen Rahmenbedingungen. Anschließend steigen wir in einen intensiven Austausch ein, um:
    Best-Practice-Beispiele zur Auswahl/Schulung von Begleitpersonen zu sammeln.
    Möglichkeit zur: Diskussion über die Balance zwischen Autonomie der Teilnehmenden und notwendiger Aufsicht/Sicherheit.

  5. WER bist Du?
    Jöran Muuß-Merholz, Autor des Buchs „Schule 2035 – Lernen nach Digitalisierung & KI“
    WIE stellst Du Dir die Arbeitsweise vor?
    Ich lese aus dem genannten Buch eine Passage vor.
    WAS soll der Inhalt Deiner Session sein?
    In der vorgelesenen Passage wird von den „Herausforderungen“ berichtet, wie sie am Manfred Spitzer Lyzeum im Jahr 2035 praktiziert werden und auf welche historischen Wurzeln ab 1950 sich die Akteure der Schule berufen.

  6. WER? Malte Cunis, Winterhuder Reformschule, Primarstufe

    WAS? Herausforderungen als Patengruppen begleiten – Was hat die Patengruppe davon?

    WIE? Ein paar Beispiele aus den letzten Jahren und dann gern gemeinsames Überlegen zu konkreten Herausforderungen.

  7. WER:
    Emily Junker, Masterstudentin Lehramt sonderpäd. Förderung, schreibe meine Masterarbeit zum Thema Herausforderungen

    WAS:
    „Abgebrochene Herausforderungen! Wie fangen wir die Schüler:innen auf, wie begleiten wir sie bei dieser Erfahrung?“

    WIE:

    Erfahrungsaustausch, Diskussion, ggf. Materialsammlung (falls es schriftliche Konzepte zum Thema abgebrochene Herausforderungen gibt)

    Ich bin für meine Arbeit auf eure Unterstützung angewiesen und freue mich sehr auf eure Berichte, Erfahrungen und Konzepte!

  8. WER:
    Kathrin Dögel, Tutorin und Betreuung der Schüler*innen, die aus verschiedensten Gründen an keiner Herausforderung teilnehmen (wollen).

    Was: Second Chance – Welche Angebote/ Lösungen in den Herausforderungen funktionieren für Schüler*innen, die sich (erst einmal) den Herausforderungen verweigern?

    Wie:
    Brainstorming, Berichte, Erfahrungsaustausch, …..

  9. WER: Sascha Scherrer, Marcus Zaucker und Uli Roos. Koordination Herausforderungen

    WAS: Aktive Elternarbeit – Wie kann man Widerstände überwinden und für die HF-Idee begeistern?

    WIE: Vom Worstcase im Kopf zum erfolgreichen Präsentationsfest. Wir berichten von unserem Erfahrungsweg. Im Mittelpunkt steht der Austausch zu Möglichkeiten und Methoden Eltern für Herausforderungen zu gewinnen.

  10. WER
    Forschungsnetzwerk HeRiS (Herausforderungen als eigenständige Reformaktivität innovativer Schulen)
    Vertreten durch: Dr. Matthias Rürup (wissenschaftlicher Mitarbeiter an der School of Education der Bergischen Universität Wuppertal) & Dr. Kerstin Helker-Schlotmann (Professorin für Erziehungswissenschaft an der CBS University of Applied Sciences)

    WAS
    Wie kann wissenschaftliche Begleitung die (Weiter-)Entwicklung von Herausforderungen unterstützen?

    WIE
    Diskussion zum bisherigen wissenschaftlichen Begleitangebot durch das Forschungsnetzwerk HeRiS. Welche Bedarfe gibt es? Welche Antworten sucht ihr? Wie können wir niedrigschwellige Angebote machen?

  11. WER:
Bjarne Cunis, Oberstufenschüler, Schulsprecher und Herausforderungsbegleitung an der Winterhuder Reformschule

    WAS:
Schülerbegleitung, Herausforderung planen und begleiten.

    WIE:
Von Erfahrung berichten und ins Gespräch kommen.

  12. WER:
    Steffi Schick, Tutorin und Herausforderungsleiterin an der Winterhuder Reformschule

    WAS:
    Dracula to go – Eine literarische Reise nach Transsilvanien

    WIE:
    Vorstellung der Herausforderung „Dracula to go“, die wir zweimal durchgeführt haben, genauer: Umsetzung einer literarisch-sportlichen Herausforderung nach Transsilvanien (Vorbereitung, Anreise, Übernachtung, Leben vor Ort, literarische und sportliche Anteile der Herausforderung, wie man nicht von einem Vampir gebissen wird etc.) -kommt gerne mit Fragen 🙂

  13. WER:
    Arne Sorgenfrei, Koordination Herausforderungen an der Winterhuder Reformschule

    WAS:
    Herausforderungswerkstatt – Wie gelingt Jugendlichen die Planung einer Herausforderung?

    WIE:
    Berichte und Diskussionen von Umsetzungen aus den Schulen

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